Papst Franz

 

Twitter-Botschaften vom Papst Franz 

15. August 2015.

Das Leben Marias zeigt, dass Gott durch die demütigsten Menschen großartige Werke vollbringt.

6. August 2015.

In einer christlichen Familie lernen wir viele Tugenden; vor allem zu lieben, ohne irgendetwas zurückzufordern.

6. Dezember 2014.

Der Advent lässt uns einen neuen Weg beginnen. Lassen wir uns von Maria, unserer Mutter, führen.

4. Dezember 2014.

Die Adventszeit verleiht uns Hoffnung, eine Hoffnung, die nicht enttäuscht. Der Herr enttäuscht niemals.

30. September 2014.

Die Spaltung innerhalb einer christlichen Gemeinschaft ist eine sehr schwere Sünde; sie ist ein Werk des Teufels.

27. September 2014.

Wir neigen dazu, uns selbst und unsere Ansprüche in den Mittelpunkt zu stellen. Das ist sehr menschlich, aber nicht christlich.

21. September 2014.

Echte Nächstenliebe erfordert etwas Mut: Überwinden wir die Angst, uns die Hände schmutzig zu machen, um den Notleidenden zu helfen.

20. September 2014.

Liebe junge Freunde, horcht in euch hinein! Christus klopft an die Tür eures Herzens.

11. September 2014.

Wir können nicht auf unsere Kräfte vertrauen, sondern allein auf Jesus Christus und seine Barmherzigkeit.

 2. September 2014.

Ein Christ, der die Jungfrau Maria nicht wie seine Mutter empfindet, ist ein Waise

28. August 2014.

Christus am Kreuz lehrt uns, auch die zu lieben, die uns nicht lieben.

26. August 2014.

Gottes Liebe lässt sich nicht messen. Sie ist ohne Maß!

21. August 2014.

Bitten wir den Herrn um diese Gnade: dass unser Herz frei und hell werde, um die Freude zu genießen, Kinder Gottes zu sein.

18. August 2014.

Vertraut in die Macht des Kreuzes Christi! Empfangt seine Gnade der Versöhnung und teilt sie mit den anderen.

17. August 2014.

Bitten wir Gott, als Kirche heiliger und demütiger zu sein und ihn im Dienst an den Armen, den Einsamen und Kranken zu lieben.

 

31. Mai 2014.

In den schweren Augenblicken seines Lebens findet der Christ Zuflucht unter dem Schutzmantel der Muttergottes.

30. Mai 2014.

Jeder Christ kann an seinem Arbeitsplatz Zeugnis geben – mit Worten, aber zuerst mit einem ehrlichen Leben.

15. April 2014.

Jede Begegnung mit Jesus verändert das Leben.

14. April 2014.

Die Karwoche ist eine gute Gelegenheit, um zu beichten und den rechten Weg wieder aufzunehmen.

22. März 2014.

Jesus ist unsere Hoffnung. Nichts – auch kein Übel oder der Tod – können uns scheiden von der rettenden Macht seiner Liebe.

21. März 2014.

 ”Krankheit und Tod sind kein Tabu. Sie sind Fakten, denen wir uns stellen müssen, und zwar in Jesu Gegenwart.”

20. März 2014.

“Lernen wir zu Gott und zu unseren Mitmenschen “Danke” sagen. Wir bringen es den Kindern bei, aber dann vergessen wir es.”

20. Februar 2014.

Herr Jesus, mach uns fähig, so zu lieben wie du.

14. Februar 2014.

Liebe junge Menschen, scheut euch nicht, eine Ehe einzugehen. In einer treuen und fruchtbaren Gemeinschaft werdet ihr glücklich sein.

4. Februar 2014.

Liebe junge Freunde, Jesus gibt uns das Leben, das wirkliche Leben. Bei ihm haben wir Freude im Herzen und ein Lächeln auf den Lippen. 

2. Februar 2014.

Oft sind wir traurig wegen der Last unserer Sünden. Verzagen wir nicht: Christus ist gekommen, um all das wegzunehmen. Er gibt uns Frieden.

3. Januar 2014.

Das Jesuskind offenbart die unermessliche zärtliche Liebe, mit der Gott einen jeden von uns umgibt.

 
2. Januar 2014.

Gott offenbart sich nicht in Kraft und Machtfülle, sondern in der Schwachheit und in der Zerbrechlichkeit eines Neugeboren.

 

23. Dezember 2013.

Weihnachten ist oft ein lautes Fest: Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden, um die Stimme der Liebe zu hören.

17. Dezember 2013.

Die Liebe Gottes ist nicht abstrakt. Gott schaut in seiner Liebe jeden Menschen ganz persönlich an und kennt jeden mit Namen.

29. Juli 2013.

Ich bin auf dem Weg zurück nach Hause. Ich kann euch versichern, dass meine Freude viel größer ist als meine Müdigkeit.

31. Juli 2013.

Liebe junge Freunde, es lohnt sich, alles auf Christus und das Evangelium zu setzen, alles für große Ideale zu riskieren.